19.04.26: Mit dem Klaviertrio E.T.A. beendet der Musikverein seine Kammerkonzertreihe der Saison 25-26. In diesem Konzert spielen sie Carl Philipp Emmanuel Bach, Schumann und Dvořák.
19.04.26: Mit dem Klaviertrio E.T.A. beendet der Musikverein seine Kammerkonzertreihe der Saison 25-26. In diesem Konzert spielen sie Carl Philipp Emmanuel Bach, Schumann und Dvořák.
1.3.26: Die Chambers spielen klassische Musik u.a. von Vivaldi, Verdi, und Piazzolla. Dazu erfreuen Arrangements von Queen („Bohemian Rhapsody“) und legendärer Filmmusik u.a. von Ennio Morricone freuen.
14.02.26: Das 4. Kammerkonzert des Musikvereins präsentiert die beiden Cellisten Jens Peter Maintz und Wolfgang Emanuel Schmidt, die seit Jahrzehnten als Cello Duello zusammen konzertieren.
18.01.26: Anna und Ines Walachowski begeistern seit knapp zwei Jahrzehnten ihr Publikum an zwei Klavieren auf den internationalen Konzertpodien.
14.12.25: Der Musikverein präsentiert sein zweites Kammerkonzert jahreszeitengemäß: „Winterträume“ mit Violine und Klavier mit Brahms, Liszt, Clara Schumann und Schubert.
12.12.25: Singen macht glücklich! Christmas Sing-along in der Jakobikirche – die Weihnachtslieder der Kindheit, der Familie, vergisst man nie.
Erstmalig in der Jakobikirche findet am 7.12. um 16 Uhr die Adventsmusik des Klinikum Lippstadt statt. Sangesfreude wird bereitet vom „Just for fun“ Ensemble und dem „O-Ton Roxel“ Chor, solistisch ist Sarah Palme zu hören. Die Initiatorin Dr. Claudia Steur sitzt am Klavier, unterstützt von Dr. Ulrike Kleine, Englischhorn.
Acht bulgarische Ausnahmesänger mit außergewöhnlich- kraftvoller und stimmgewaltiger Leidenschaft entführen in den Kosmos der christlich – mittelalterlichen Liturgiegesänge und der beeindruckend- mystischen Atmosphäre dieser Zeit!
1.11.25: Der Musikverein Lippstadt eröffnet seine Kammersaison in der Jakobikirche mit einem Liederabend mit Giacomo Schmidt und Eric Schneider.
Die Ausstellung realisiert die wirkliche Berührung der Kunst von zwei sehr unterschiedlich arbeitenden Künstlern an zwei sehr unterschiedlichen Orten: Eine Berührung der Kunst zwischen Ph. Göbel und A.D. Borgsen entsteht. Sie differenzieren überlegt zwischen Galerie und Kirchenraum!